| Vejer |
Vejer de la Frontera ist eines der schlichtesten und schönsten weißen Dörfer ganz Andalusiens. Vejer befindet sich auf einem Hügel, der aussieht wie eine weiße Insel, die sich in den Blautönen des Himmels und des Meeres verläuft. Vejer wurde historisch-künstlerischen Denkmal erklärt und erhielt die nationale Auszeichnung für Verschönerung. Enge und verwundene Straßen. Seit dem Mittelalter von einer Stadtmauer umgeben, in der Mitte, auf der höchsten Ebene das Schloss, mit vier originalen Stadt-Toren: „Los arcos del Segur, de Sancho IV, de la Villa und Puerta Cerrada“. Senswürdigkeiten: Kirche des Divino Salvador, das Kloster der „Monjas Recepcionistas“, die „Ermita de Nuestra Señora de la Oliva“, die „Plaza de España“, „la Casa del Mayorazgo“, dem jüdischen Stadtviertel mit dem Stadt-Tor des Segur und dem Schloss(von dessen Zinnen man eine atemberaubende Aussicht genießen kann). Auch darf man einen Besuch nach „Santa Lucía“, mit ihrem römischen Aquädukt, und „La Muela“ mit ihrer üppigen Vegetation nicht auslassen.
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Caños de Meca
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Caños de Meca liegt in der Gegend, die die Griechen “die Säulen des Herkules” benannten. Zwischen dem Meer, Felsen und Pinien, umhüllt von dem unvergleichlichen Licht dieser Gegend, Caños (der Name stammt von den unzählbaren Süßwasser quellen) stellt sich uns mit einer Reihe von Gegensätzen dar, die für die Wahrnehmung aller unserer Sinne sorgt. Strände mit feinem weißen Sand und kristallklarem Wasser. Der naturpark „la Breña“, der von Barbate bis Los Caños reicht, bietet eine Vielzahl von Ökosystemen mit hohem ökologischem Wert, wie die Klippen 100 Meter über Meer, Pinienwald, Dünen, Moore und felsigen Meeresgrund.
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Conil
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Conil fällt dem Meer regelrecht entgegen in seiner privilegierten Lage, direkt am Meer. Die größten Reize sind die Strände mit ihrer seemännischen Tradition und die herrliche touristische Stimmung. Die Seefahrt-Tradition wurde über die Jahre gehalten und Mischt die Schönheit der weißen Dörfer mit dem Charme der Fischerdörfer. Herrliche Strände und Buchten, Klippen und goldener Sand mit kristallklarem Wasser. Als Historisch-künstlerische Stadt erklärt. Sehenswürdigkeiten: “Parroquia de Santa Catalina” (XVI Jh.), die Kirche “Iglesia de la Misericordia”(XVIII Jh.), die Kapellen “Capilla del espíritu Santo” und “de Jesús”(XVII Jh.), die berühmte “Puerta de la Villa”, ein Überbleibsel von der Stadtmauer, der Wachturm “Castilnovo”, der Turm von Roche, Pureco und torre Guzman (XV Jh.). Conil ist sehr reich an Tradition und genießt ein ausgezeichnetes Kunsthandwerk, Keramik und eine Küche, in der Vielfalt der Gerichte mit Produkten aus der Fischerei und Gemüsegärten auffällt.
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Zahara de los atunes
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befindet sich am Ende der Route des Stieres (“Ruta del Toro”). Ihr Name stammt aus ihrer Sehfahrts - Vergangenheit und ihrer bekannten Thunfisch Fischerei.Weite Strände mit sauberem und kristallklarem Wasser, goldener Sand und einer atemberaubender Landschaft und Bergen. Vier Kilometer entfernt befindet sich die Urbanisierung “Atlanterra”, als High-Level Urbanisierung katalogiert, die auf den Hängen des “Cabo de Plata” liegt und bis an den Strand reicht. Sehenswürdigkeiten: “Castillo de las Almadrabas” (derzeit nur noch die Mauern zu sehen). Das Schloss wurde im XVI Jh. Von den Herzögen von Medina Sidonia gebaut, um die Tuhnfisch - Fallen zu schützen und im Inneren des Schlosses den an der Küste gefangenen Fisch einzumachen.
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Tarifa
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ist die südlichste Stadt Europas, öffnet sich den zwei Meeren, und seit Anbeginn der Zeit allen Kulturen. Nur 14 Kilometer trennt die Meeresenge von Gibraltar Tarifa von Afrika. Windsurf-Paradies, auch bekannt als "Hauptstadt des Windes”, einer der besten Orte der Welt für diesen Sport, derzeit Gastgeber der Windsurf - Weltmeisterschaften. Ein Teil der alten arabischen Festung ist erhalten, Durch die Altstadt führen uns schmale Straßen. Die kosmopolitische Stimmung vernarrt jeden Besucher. Die Strände sind lang, wild, feiner weißer Sand und kristallklares Wasser. Tarifa hat zwei Naturschutzgebiete, “Los Lances” und “San Carlos”. Sehenswürdigkeiten: Claudia Baelo (zweites Jahrhundert v. Chr.), die Burg von Guzmán el Bueno, die Kirchen von San Mateo und San Francisco (XVI Jh.), Heiligtum der “Virgen de la Cruz”. .
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